The Story Of Stuff

Am 23.01.2008 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.
The Story Of Stuff

Bei “The Story Of Stuff” handelt es sich um ein herrliches, da einfach gemachtes Video, in dem Annie Leonard die vollständige Konsumkette mit all ihren Bestandteilen wie Ressourcengewinnung, Produktion, Verteilung, Verbrauch und Entsorgung niedrigschwellig, aber unglaublich authentisch erklärt und gleichzeitig auf die sozialen Probleme, wirtschaftlichen Faktoren und gesundheitlichen sowie ökologischen Konsequenzen eingeht. Trotz der Länge von 20 Minuten ein absoluter Gesehenwerdenmüsser. Konsumieren!

[u. a. via Werbeblogger]

Magersucht kennt keine Grenzen

Am 17.01.2008 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.


[Video-Link; via Gizmodo]

Dazu ein netter Kommentar von Steve Jobs über die Konkurrenz (Sony): “Wir sind an der dicksten Stelle dünner als die an der dünnsten”. Ich mag ihn jedenfalls nicht, diesen viel zu groß geratenen und viel zu schweren 1700€-Taschenrechner. Ich mag solche Kaum-Was-Könner generell nicht. Die können kaum was. Aber klar, verdammt schick.

Sicher Surfen im Büro

Am 12.01.2008 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

Surfen mit Office 2003Wer viel mit microsoft’schen Programmen à la Office arbeitet, dem könnte dieser interessante Text-Browser gefallen. Er umhüllt die angesteuerte Website mit einem Office-Rahmen und täuscht dadurch dem unverhofft hereinschneienden Chef fleißiges Arbeiten vor.

Dem gleichen Zweck dient übrigens diese geniale Erfindung.

Öffentliche Erleichterungsorte

Am 12.01.2008 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

PublicToilets.orgWer viel konsumiert, muss auch viel ausscheiden. Eine sich leider erst auf einige Großstädte (darunter z. B. die Metropolen* Wernigerode oder Löbau) erstreckende, dafür aber internationale Übersicht über öffentliche Vorrichtungen, die diesem Zweck dienen, liefert die Seite http://www.publictoilets.org/. Ein Pflicht-Lesezeichen für jeden Auswärtspinkler!

*Nein, das Wort Metropolen bezeichnet in diesem Zusammenhang nicht die polnischen U-Bahn-Gäste in Paris.

Lebensraum Tastatur

Am 18.10.2007 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

2,876,160How Many Germs Live On Your Keyboard?

Wer bietet mehr?

Für die Einen ist es eine Glatze …

Am 26.06.2007 verfasst von EssWeh in Fundstügge.

… für die Anderen der wachste Mitarbeiter der Welt.

Alleinr - Alleinsein ohne andere

Am 19.03.2007 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

Kinderleichte Anmeldung, flexible Kontaktverwaltung, interessante Diskussionen und grenzenlose Upload-Möglichkeiten - All diese essenziellen Bestandteile einer jeden Web2.0-Anwendung im Betastadium finden Sie auf alleinr.de NICHT. Viel Spaß dabei!

Ähnliches gibt es auf Englisch, ebenfalls mit herrlicher R-Endung, übrigens schon länger, nämlich bei isolatr.com (besonders empfehlenswert: Die Antworten auf die häufig gestellten Fragen!)

Die Parodien häufen sich, vielleicht wird es bald mal wieder Zeit für einen Versionssprung, liebes Web?

[Gefunden auf upload-magazin.de]

Frank geht ran und Peter zahlt

Am 30.01.2007 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

Peter zahlt, wir danken.Dass Peter unsere Telefonate zahlt, dürfte ja mittlerweile bekannt sein.Frank geht ran - auch ans Telefon.
Aber dass Frank jetzt auch noch rangeht, ist neu. Sei es der/die nervige Ex, ein penetranter Kunde oder das Finanzamt - Frank geht bei allen ran, sogar ans Telefon. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben seine Handynummer als Ihre weitergegeben. Der komplexe Vorgang wird auf Franks Netzort, wo auch seine Handynummer zu finden ist, niedrigschwellig erklärt.

Wer Franks Stimme nicht mag, der kann ungebetenen Telefonnummerwissenwollern natürlich weiterhin die Nummer des fiesen Nachbarn geben …

[Gefunden auf Werbeblogger.de]

Ich hätt da mal ne Fragr …

Am 15.01.2007 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

Sie mit dem Grepr da, ich hätt da mal ne Fragr und hoff, Sie können mir locr die Antwortr verraten. Oder sind sie nur so Anothr nixwissender Blufr ohne Brainr, der nutzlos alleinr herumlingrt? Dacht ich mirs doch, dann fragr ich halt meinen Browsr, denn der hat mehr Peppr als Sie, ist zudem phixr und den muss man nicht erst exortrn bis er sich mal regt. Sie sollte man an den Prangr fesseln, jawohl, und zwar nicht zu logr, und an den Weekendrn immer mit Moblrn bewerfen! Wenn ich mich richtig rmindr, dann wäre jemand wie Sie damals, zu guten alten Empressr-Zeiten, als man noch stolz seine Flagr hisste, mit einem Zestr zersnipplrt oder wenigstens quansrlich isolatriert worden. Aber heute wird sowas ja nicht mehr approvrt. Also, zurück zu meiner Fragr, lieber Browsr: Wenn ich Mypictr heranzooomr, dann flickrt mein Bildschirm wie verrückt. Das is zwar irgendwie groovr, aber auf Dauer ziemlicher Bullshitr. Kennst du da ne Antwortr? Schon mal mille grazr im Voraus.

Das Schuldbarometer

Am 26.11.2006 verfasst von EssWeh in Diskussionsbedarf.

Neuer Amoklauf, alte Diskussion: Wer ist schuld? Die einen vermuten die Ursachen im sozialen und schulischen Umfeld und vor allem im familiären Bereich, andere richten ihre Zielfernrohre schlicht, aber ergreifend auf die Medien, bevorzugt auf die Killerspiele. Wir sind uns nun endlich, nach monatelangem, investigativem Nachforschen und Analysieren, sicher: Der Täter ist schuld!

Wer erfahren möchte, wer (außer man selbst) schuld am eigenen Amoklauf wäre, der kann dies durch die Beantwortung weniger Fragen im
Wer trüge am eigenen Amoklauf Schuld?
ermitteln lassen. Die resultierenden Beschuldigungen sind natürlich, wie immer, ohne Gewe … Gewähr.

Extortr - Erpressen 2.0

Am 19.11.2006 verfasst von EssWeh in Netzkonsum.

Extortr - Erpressung im 21. Jahrhundert?

Das Prinzip ist einfach: Finde peinliche oder verräterische Bilder oder Videos deines Opfers, lade diese auf http://www.extortr.com/ hoch und setze eine Veröffentlichungsfrist sowie eine Lösegeldsumme darauf aus, das Opfer bekommt daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung (”Blackmail”), die ihn über die Erpressung informiert. Reagiert das Opfer innerhalb der gegebenen Frist nicht durch Bezahlung des Lösegeldes, so wird das Corpus Delicti veröffentlicht und für Jedermann und -frau sichtbar. Das tolle daran ist: Es kann anonymisiert erfolgen, d. h. vom Erpresser werden keine Informationen preisgegeben.
Laut FAQ ist das ganze allerdings wohl doch nur eine nette Parodie auf die immer irrsinniger werdenden Dienste im “neuen Netz”. Aber vielleicht will der Autor damit auch nur das (rechtliche) Echo testen und falls dies positiv ausfallen sollte, aus der Beta-Version doch noch ein Release machen …