Wo mindestens zu viel und zumindest zu wenig, da ist zumindestens zu Hause

Am 26.04.2007 verfasst von EssWeh in Sprachkonsum.

Wieder eines dieser fiesen Wörtchen, die man mindestens zehn Mal am Tag hört und sich jedes Mal zumindest im Stillen darüber aufregt: zumindestens. Wohl aus Vernuschelungen der Wörter mindestens, zumindest und zum Mindesten gediehen, ist zumindestens auf dem besten Wege, die minimalistische Weltherrschaft an sich zu reißen. Wir sind zuhöchstens beängstigt.

 

2 Kommentare:

  1. 1 AhEff meint:

    Siehe auch:
    http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1...

  2. 2 EssWeh meint:

    Mist, war der Basti wieder schneller :)

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